der Klang von Zuckerwatte

Kochgeschichten. Weil manche Dinge einfach Unterstützung brauchen!

Gutes Essen. Gerade uns Genießern ist dies oft besonders wichtig. Doch was ist gutes Essen eigentlich? Für mich ist gutes Essen ehrlich: Am besten selbst gemacht. Möglichst ohne industrielle Lebensmittel-Chemie und im Idealfall mit saisonalen Lebensmitteln aus der Region. Und am besten setzt man sich dafür zusammen mit seinen Lieben an einen Tisch.

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All dies ist nicht immer selbstverständlich und oft vergessen wir dabei über den eigenen Tellerrand zu sehen. Ich bin in einer Familie groß geworden, in der gerne, viel und auch sehr gut gekocht (und gegessen) wurde. Kochen muss weiter gegeben werden! Und am besten mit Begeisterung. Es schult, es macht uns zu dem, wer wir sind, und es trägt dazu bei uns gesünder – oder zumindest bewusster – zu ernähren. Umso wichtiger ist es Projekte zu unterstützen, die dies vermitteln.

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Katharina Macheiner hat solch ein Projekt ins Leben gerufen. Mit Kochgeschichten möchte sie ein Kochbuch für junge Väter auf den Markt bringen, die damit spielend leicht ihren Kindern das Kochen, die Lebensmittel und den Umgang mit Topf und Pfanne näher bringen möchten.

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Geführt werden sie dabei von Doktor Maus und dem Bär, die mit dem liebevoll gestalteten Kochcomic dazu animieren selbst aktiv zu werden. Superhelden mal ganz anders: Spaß, Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein, sowie das gemeinsame, „richtige“ Essen stehen hier im Vordergrund. Zudem wird gefördert Zeit miteinander zu verbringen. Eine wichtige Mission.

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Da dieses Projekt auf Crowdfunding basiert, sucht sie noch nach Unterstützern. Vielleicht möchtet Ihr Euch dieses wunderbare Projekt hier näher anschauen und mit helfen, damit das Buch hoffentlich bald auf den Markt kann. Lasst uns gemeinsam ein bisschen die Welt verändern.

nNUuo-c6(Alle Bilder in diesem Beitrag wurden mir freundlicherweise von Katharina Macheiner zur Verfügung gestellt. Ich bewerbe dieses Projekt rein aus eigener Überzeugung heraus und werde nicht dafür bezahlt.)

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16 Kommentare zu “Kochgeschichten. Weil manche Dinge einfach Unterstützung brauchen!

    1. Das freut mich, liebe Pfefferschote!
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
      Ylva

      1. Danke, das wünsche ich Dir auch. 🙂

    1. Solche Projekte müssen einfach bekannt gemacht werden. Danke sehr! 🙂
      Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir,
      Ylva

  1. mjami sagt:

    Das ist eine echt schöne Idee! Leider kann mein ♥ nicht kochen, er lässt sogar Nudeln so lange im Topf bis das Wasser verdampft und die Nudeln angebrannt sind…
    Ich halte es aber für eine gute Idee, wenn Väter mit ihren Kindern etwas unternehmen, vielleicht hole ich mir das Buch dann doch. 🙂 Stiefsohn wird auch schon älter und will bald anders beschäftigt werden… Ich behalte es auf jeden Fall im Auge 🙂

    1. Hallo Mjami,

      ach, ich finde, wir müssen ja nicht alles wörtlich nehmen 😉 Hätte ich Kinder würde ich mir das Kochbuch ebenso kaufen und wahrscheinlich irre viel Spaß damit haben. Und wer weiß: Vielleicht lernen ja mit dem Büchlein ja sogar zwei…?

      Auf jeden Fall freut es mich, dass Dir das Buch gefällt und Du den Beitrag geteilt hast – ganz lieben Dank!

      Viele Grüße und ein schönes Wochenende!
      Ylva

  2. mjami sagt:

    Hat dies auf Mjami! rebloggt und kommentierte:
    Ein tolles Crowdfunding – Projekt: kochgeschichten

    Da ich dieses Buch für eine tolle Idee halte, möchte ich diesen Beitrag von „Der Klang von Zuckerwatte“ hier auch veröffentlichen. Vielleicht findet sich noch der eine oder andere Unterstützer 🙂

  3. Sabine sagt:

    Das sieht tatsächlich alles sehr nett und engagiert aus. Aber was ich nicht recht verstanden habe: Warum wendet sich das Buch so ausdrücklich nur an Väter, nicht an Eltern allgemein? Irgendwie wirkt das auf mich so, als sollten nicht die Kinder, sondern die Väter mit Spielideen geködert, mit Superheldenmythen überzeugt und mit allerlei Krims und Krams am Ball und in der Küche gehalten werden.
    Ist das wirklich so? Und empfinde nur ich das als Kapitulation vor einer Rollenverteilung, die eigentlich längst überwunden sein sollte?
    Die Frage ist echt, und die Antwort interessiert mich wirklich.

    1. Eine sehr gute Frage, Sabine. Mir ist sie die Tage auch schon durch den Kopf gespukt. Die Autorin habe ich noch nicht dazu befragt, dafür hat mich das das Projekt an sich auf Anhieb zu sehr begeistert und ich bin sowieso eher jemand, der auf solche Spezifizierungen keinerlei Rücksicht nimmt. Mein Gedanke war tatsächlich „Cool ein Buch für mich (sollte ich Kinder haben)!“
      Vielleicht liegt es daran, dass es in diesen Fall viele Familienangebote gibt, die dann doch recht schnell in Richtung der Frauen zielen? Dass dieses Projekt bewusst und direkt die Männer anspricht finde ich hier mal ganz cool, auch wenn ich Deinen Standpunkt komplett nachvollziehen kann. Normalerweise reagiere ich auf klare Rollenbilder-Zuweisung eigentlich eher gereizt.
      Danke auf jeden Fall für Deine Meinung und die Frage – wenn Du magst gebe ich sie gerne an die Macherin weiter.
      Viele Grüße,
      Ylva

  4. Liebe Ylva,
    Ich finde das klasse von Dir, das du Dich für das Projekt so einsetzt.
    Das wird bestimmt ein ganz tolles Buch 🙂
    Herzliche Grüße,
    Sabine

    1. Hallo liebe Sabine,

      solche Projekte müssen doch einfach bekannt gemacht werden 🙂 Lieben Dank für die unterstützenden Worte!

      Herzliche Grüße – ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,
      Ylva

  5. Hallo liebe Ylva,
    das ist wirklich eine ganz zauberhafte Idee!
    Nichts so schön, wie gemeinsam Essen zu kochen und es dann zu verspeisen.
    Damit kann man gar nicht früh genug anfangen!!
    LG, Karin

  6. Coole Idee! Auch wenn sich die Ernährungsfrage natürlich an Familien jeder Zusammensetzung wenden sollte, finde ich gerade die Vater/Kinder-Idee mal ganz charmant. Eine nette Marktlücke 🙂

  7. pantaophoto sagt:

    Schönes Projekt! 🙂

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